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News

Einladung für Medienvertreter Pressekonferenz: Arzneiverordnungs-Report 2014

Warum steigen die Arzneimittelausgaben in Deutschland trotz AMNOG? Ist die frühe Nutzenbewertung des AMNOG erfolgreich?
Was bedeuten die neuerlichen gesetzlichen Änderungen für den Bestandsmarkt?
Wie effektiv sind die Rabattverträge zur Senkung der Arzneimittelausgaben?
Gibt es noch Einsparpotenziale im Arzneimittelmarkt?

Experten aus Pharmakologie, Politik, Krankenversicherung und Ärzteschaft kommentieren die aktuellen Verordnungsdaten

am Dienstag, 23. September 2014, 11.00 Uhr
Tagungszentrum, Haus der Bundespressekonferenz | Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardstraße 55 |
10117 Berlin-Mitte

Der Arzneiverordnungs-Report stellt seit 1985 jährlich die ambulanten Arzneiverordnungen von Vertragsärzten für die Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung dar. Seit 1998 erscheint die Publikation bei Springer, nachdem ein Jahr zuvor nur eine verfügungsbeklagte Ausgabe ohne umstrittene Arzneimittel gedruckt werden konnte. Das Werk analysiert jährlich die ärztlichen Arzneiverordnungen mit aktuellen Daten, Kosten, Trends und Kommentaren. Der Report 2014 basiert auf 819 Millionen Verordnungen mit Gesamtausgaben von 32,1 Mrd. €, die im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) ausgewertet wurden. Schwerpunkte im aktuellen Report sind die ersten drei Jahre der Nutzenbewertung von Arzneimitteln gemäß AMNOG, eine Übersicht über alle Onkologika zur Tumortherapie, eine erstmalige Darstellung der Arzneimittel zur Behandlung der multiplen Sklerose und antivirale Arzneimittel gegen Hepatitis C. Wie jedes Jahr liefert der Report nicht nur eine Aufstellung aller Kosten, die durch die kassenärztlichen Verordnungen entstanden sind, sondern er diskutiert auch mögliche Einsparungen.
Die diesjährige 30. Ausgabe des Arzneiverordnungs-Reports wird wieder mit Spannung erwartet. Seine Inhalte werden auch in anderen europäischen Ländern beachtet.

Ihre Gesprächspartner:

Prof. em. Dr. med. Ulrich Schwabe - Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports, Pharmakologisches Institut der Universität Heidelberg

Jürgen Klauber - Berater der AVR - Herausgeber und Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

Prof. Dr. med. Karl Lauterbach MdB - stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD

Uwe Deh - Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig - Berater der AVR-Herausgeber und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Bitte melden Sie sich als Medienvertreter über dieses Akkreditierungsformular an. Senden Sie Ihre Anmeldung an nora.cremers@springer.com oder per Fax an: +49 (0)6221 487-68397

Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer | Corporate Communications | tel +49 6221 487-8166 | uschi.kidane@springer.com

Einladung für Medienvertreter Pressekonferenz: Weg von der Zigarette – endlich aufatmen!

Anlässlich des Weltnichtraucher-Tages am 31. Mai 2014 stellen Experten vom Institut für Sozialmedizin der Medizinischen Universität Wien ihr Projekt Nikotin Institut vor | 5-Wochen-Fahrplan für Aussteiger entwickelt | Gleichnamiger Ratgeber bei Springer Medizin erschienen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen der Presse,

Österreich ist Weltmeister unter den Rauchern, zumindest was die Jugendlichen angeht: 25 Prozent aller Jungen und 29 Prozent aller Mädchen im Alter von 15 Jahren greifen regelmäßig zur Zigarette, so die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Auch 34 Prozent der Erwachsenen schaden ihrer Gesundheit durch regelmäßigen Zigarettenkonsum – obwohl diese Konsumentengruppe so unzufrieden ist wie kaum eine andere. Mindestens ein Drittel der Raucher würde gerne mit entsprechender Unterstützung sofort auf Zigaretten verzichten. Doch trotz innerer Überzeugung schaffen es viele nicht, ohne professionelle Betreuung aufzuhören. Sätze wie „Raucher sind geselliger!“ oder „Es ist ohnehin zu spät, um aufzuhören!“ sind allseits bekannte Argumente eines Rauchers, der seiner Sucht treu bleiben möchte.
Am Nikotin Institut Wien haben Wissenschaftler jetzt einen fünfwöchigen Plan entwickelt, der Raucher in einem ambulanten Beratungsprogramm anleitet, wie sie von der Zigarette loskommen oder ihren Konsum dauerhaft reduzieren. Ihre langjährigen Erfahrungen haben die Experten Astrid Tröstl und Ernest Groman der Nikotin- und Tabak-Forschung in einem Ratgeber für Raucher gebündelt. Die beiden Wissenschaftler stellen im Rahmen einer Presseveranstaltung die wesentlichen Merkmale ihres Projekts vor.

Ihre Gesprächspartner:
Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman…….....…Autor und wissenschaftlicher Leiter des Nikotin Instituts Wien
Mag. Astrid Tröstl………………......….Autorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Nikotin Instituts Wien

Moderation:
Prof. Michael Kunze…………..................Professor für Sozialmedizin an der Medizinischen Universität Wien

Bitte akkreditieren Sie sich über unser Anmeldeformular oder melden sich über den u.g. Pressekontakt an.

Mit freundlichen Grüßen
Patrizia Darstein

Pressekontakt: Patrizia Darstein | Springer Medizin | Corporate Communications | tel 0049 6221 487-8397 | fax 0049 6221 487-68397

Einladung für Medienvertreter zum Interprofessionellen Pflegekongress 2014

In der kommenden Woche findet zum 2. Mal der Interprofessionelle Pflegekongress statt. Entsprechend dem Veranstaltungsmotto „Viele Professionen – ein Patient“ steht an beiden Tagen der fachliche Austausch von verschiedenen Professionen im Gesundheitswesen im Mittelpunkt, mit besonderem Fokus auf den Bereich Pflege.

Liebe Kollegin, lieber Kollege der Presse,

Patienten und Beschäftigte im demografischen Wandel ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Kongresses, das die ganze Bandbreite an aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen abbildet. Die Besucher erfahren mehr über Pflegepraxis, Pflegerecht und Pflegemanagement genauso wie über Berufspolitik und über Themen für das medizinische Fachpersonal. Eine Patientenveranstaltung mit mehr als 300 pflegenden Angehörigen rundet das umfangreiche Kongressprogramm ab.

Auf diese Veranstaltungen möchten wir Ihr besonderes Augenmerk richten und Sie herzlich einladen:  

10. April 2014, 9.00 bis 10.00 Uhr - Kongresseröffnung
Grußworte von Joachim Krieger (Vorsitzender der Geschäftsführung Springer Medizin) und Andrea Fischer, (Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz)
Eröffnungsvortrag durch Andreas Westerfellhaus (Präsident des Deutschen Pflegerates, DPR e.V.)

10. April 2014, 17.00 bis 18.30 Uhr - Pflege fragt – Politik antwortet
Podiumsdiskussion: Michael Junge, Vorsitzender des Sächsischen Pflegerates, diskutiert mit Vertretern der wichtigsten Fraktionen im Sächsischen Landtag.

10. April 2014, 18.00 bis 20.00 Uhr - Entlastung annehmen - Belastung teilen
Patientenveranstaltung für pflegende Angehörige mit Experten der AOK PLUS  sowie Vertretern aus Politik und Hochschule. Experten informieren über Möglichkeiten einer individuellen Pflegeberatung und stellen aktuelle Initiativen vor. Anschließende Gesprächsrunde mit allen Anwesenden.

Bitte akkreditieren Sie sich über unser Anmeldeformular oder melden sich über den u.g. Pressekontakt an. Das ausführliche Kongressprogramm finden Sie hier. Mehr Informationen zu weiteren Kongressen von Springer Medizin hier.

Mit den besten Grüßen
Uschi Kidane | Springer Medizin | Corporate Communications

Pressekontakt: Uschi Kidane | Springer Medizin | tel 06221 487-8166 |
Kongressorganisation: Andrea Tauchert | Springer Medizin | tel 030 82787-5510 |

Springer-Verlag GmbH

Einladung zur Pressekonferenz: Mit dem Rücken an der Wand – Rien ne va plus!

Folgt jetzt die große Pflegereform oder der Kollaps einer Branche?
Sowohl professionell Pflegende als auch viele pflegende Angehörige stehen am Limit ihrer Belastungsgrenze und warten auf überfällige Reformen. Mit der neuen Legislaturperiode richten sich alle Augen erwartungsvoll auf die große Koalition: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wird in Vertretung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Deutschen Pflegetag eröffnen. Sein Kommen deutet eine ganze Branche als Signal, dass die Pflege endlich zum Topthema der Politik geworden ist.   

Wie sehen die Konzepte der Zukunft im Sinne einer professionellen, verlässlichen und finanzierbaren Pflege aus? Wann wird der Begriff der Pflegebedürftigkeit überarbeitet und gesetzlich verankert? Wie entlasten wir Familien bei der Pflege von Angehörigen? Wie sehen neue Versorgungskonzepte aus, die es erlauben, dass Bedürftige länger zu Hause leben können? Wie werden wir dem Fachkräftemangel Herr? Wie machen wir den Pflegeberuf attraktiver? Und wie garantieren wir mehr Qualität in der Pflege, ohne den administrativen Aufwand zu erhöhen?

Alle Reformen müssen sich an einem bedeutenden gesellschaftspolitischen Ziel orientieren, nämlich der Sicherstellung einer qualifizierten Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in dieser Gesellschaft. Mit seinen verschiedenen Mitgliedsverbänden wird der Deutsche Pflegetag in diesem Sinne zukünftig entscheidende Impulse setzen – diskutieren Sie in der Pressekonferenz zum Auftakt des dreitägigen Kongresses mit wichtigen Akteuren der Pflegebranche.


Ihre Gesprächspartner:

Jürgen Graalmann……………………Vorstandsvorsitzender, AOK Bundesverband
Dr. Gerd Landsberg…………………Geschäftsführendes Präsidialmitglied, Deutscher Städte- und Gemeindebund
Andreas Westerfellhaus …………….Präsident des Deutschen Pflegerats

Moderation:  Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur der Ärzte Zeitung

                                                                                                                                        
Anmeldung zur PK am 23. Januar um 11 Uhr sowie zur
Kongresseröffnung am 23. Januar um 14 Uhr mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe an:
Patrizia Darstein | Springer Medizin | Fax + 49 (0) 6221 487-68397

Das Anmeldeformular für die Presseveranstaltungen zum Download hier. Kongressprogramm hier.

Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer Medizin | tel + 49 (0) 6221 487-8166

Springer-Verlag

Einladung zur Pressekonferenz Arzneiverordnungs-Report 2013

Wie entwickeln sich die Arzneimittelausgaben in Deutschland? Wo und in welcher Höhe gibt es Einsparpotenziale? Wie hat das AMNOG die Einführung neuer Arzneimittel beeinflusst? Gibt es bereits AMNOG-Effekte auf das deutsche Preisniveau im europäischen Vergleich? Experten aus Pharmakologie, Krankenversicherung, Selbstverwaltung und Ärzteschaft kommentieren die aktuellen Verordnungsdaten.

am Donnerstag, 12. September 2013, 11.00 Uhr
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin-Mitte

Der Arzneiverordnungs-Report stellt seit 1985 jährlich die ambulanten Arzneiverordnungen von Vertragsärzten dar. Darüber hinaus liefert das Buch Analysen zu Änderungen im deutschen Arzneimittelmarkt. Dem Report 2013 liegen 716 Millionen Verordnungen für Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Grunde, die im Jahr 2012 von 203.599 Vertragsärzten ausgestellt wurden. Erstmals wird der immense Markt der Zytostatikazubereitungen ausgeleuchtet. Die mit dem Verordnungsverhalten verbundenen Kosten werden im Hinblick auf Einsparmöglichkeiten diskutiert. Der aktuelle Report fokussiert die Auswirkungen der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel im Rahmen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG). Jede Ausgabe des Arzneiverordnungs-Reports wird in der Branche mit großer Spannung erwartetet. Auch in anderen europäischen Ländern finden die Ergebnisse des Reports Beachtung.


Ihre Gesprächspartner:

Prof. em. Dr. med. Ulrich Schwabe - Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports, Pharmakologisches Institut der Universität Heidelberg

Dr. rer. soc. Dieter Paffrath - Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, AOK NORDWEST

Uwe Deh - Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes

Josef Hecken - Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig - Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Das Anmeldeformular zum Download finden Sie hier.

Antwort an myriam.schmoee@springer.com oder per Fax an: 06221 487-68397


Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer Medizin | Tel. + 49 (6)221 487-8166 | uschi.kidane@springer.com

24. February 2012 Ein Website-Baukasten speziell für Ärzte erleichtert den Einstieg ins Internet

Eine Arztwebsite kann dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu verbessern. Doch die Mehrheit der Praxen ist gar nicht online präsent. Mit e.Praxis erleichtert Springer Medizin Ärzten den Einstieg in die Online-Welt.

Neu-Isenburg (ger). „300 Schnelltester gesucht!“ – im vergangenen Herbst startete die Verlagsgruppe Springer Medizin, zu der auch die „Ärzte Zeitung“ gehört, mit einem neuen Angebot, das niedergelassenen Ärzten den Weg zu einer eigenen Website erleichtert will. Bis Jahresende waren 300 Tester gefunden, die mit dem Homepage-Baukasten ohne Programmierkenntnisse ihre Website konstruieren und erste Erfahrungen im Internet sammeln konnten.

Die Phase des Beta-Tests ist jetzt erfolgreich abgeschlossen, die Tester konnten den Baukasten gut anwenden. Mit dem Modul e.Praxis können Ärzte nun ihre eigene Praxishomepage erstellen.

e.Praxis ist Teil des e.Med-Pakets von Springer Medizin, das jetzt an den Start gegangen ist. Das Modul ist vor allem für niedergelassene Ärzte, die bisher nicht im Internet vertreten sind, eine gute Gelegenheit, mit wenig Aufwand einen professionellen Webauftritt zu bekommen. Immer mehr Patienten suchen ihre Ärzte über das Internet – wer da nicht im Web präsent ist, verpasst die Chance, auch neue Patienten für seine Praxis zu gewinnen.

Der Baukasten von e.Praxis ist speziell für Ärzte entwickelt worden. Er erlaubt Ärzten, ohne Programmierkenntnisse in weniger als einer Stunde eine fertige Website zu entwickeln und mit wenig Aufwand ständig aktuell zu halten.

Nutzer von e.Praxis haben die Wahl zwischen mehreren Layouts. Außerdem ist die Grundfarbe der Website frei wählbar und kann an die Farbe der Praxis angepasst werden. Basisinformationen wie Praxisöffnungszeiten und Praxisteam (inklusive Foto) lassen sich schnell zusammenstellen, aber auch Leistungsangebote der Praxis, IGeL-Angebote und ähnliches mehr sind im Baukasten schnell umgesetzt. Urlaubszeiten oder Vertretungsregelungen an Wochenenden lassen sich unkompliziert einpflegen.

Die Websites der Testärzte, die mit dem Baukasten gearbeitet haben, können sich überwiegend sehen lassen. „Meine Diagnose: Hervorragend gelungener Website-Baukasten, die Bedienung macht riesig Spaß“, schreibt ein Allgemeinmediziner aus Baden Württemberg.

Einen besonders guten Eindruck machen Websites immer dann, wenn sie aktuelle Infos enthalten. Das wird bei e.Praxis dadurch gewährleistet, dass Springer Medizin täglich automatisch Medizin-News zu aktuellen Themen aus der Gesundheitspolitik auf die Arzt-Website stellt. Die Nachrichten stammen unter anderem aus der „Ärzte Zeitung“. In Zukunft sollen Ärzte zusätzlich Medizin-Dossiers, zugeschnitten auf das Angebot der Praxis, auf ihre Website laden können. Die Informationen sind speziell aufbereitet für die Kommunikation für Patienten und können zum Beispiel zur Erläuterung eines Krankenbildes ausgedruckt werden.

Aber e.Praxis bietet künftig noch viel mehr: Egal ob ein Arzt sich seine personalisierte Wartezimmerzeitschrift „Wissen und Gesundheit“ dort kostenlos bestellen oder Broschüren zu einzelnen Indikationsgebieten für Patienten herunterladen möchte – e.Praxis soll das Modul werden, wo niedergelassene Ärzte alles finden, was sie für eine inhaltlich richtige Patientenkommunikation über die Beratung in der Praxis hinaus benötigen. Das Beispiel EHEC hat es gezeigt, wie wichtig es ist, schnell, Checklisten oder fundiertes Informationsmaterial für Betroffene oder Interessierte zur Hand zu haben oder über die eigene Homepage dem Patienten zur Verfügung zu stellen.

Übrigens: Treten bei der Erstellung der Praxishomepage doch einmal Fragen auf, steht eine Hotline zur Verfügung: 0800/7780777

www.springermedizin.de/emed

Arzt-Webseite Radiologisches Zentrum Erbach

Arzt-Website aus dem Baukasten von e.Praxis.

© Radiologisches Zentrum Erbach

24. February 2012 Einführungsangebot für Frühbucher: So kommen Sie zu Ihrem e.Med-Paket!

Mitte Februar ist die Fachverlagsgruppe Springer Medizin mit dem e.Med-Paket auf den Markt gegangen. Wenn Sie das Paket buchen, haben Sie Zugriff auf alle Inhalte von Springer Medizin zu einem festen monatlichen Pauschalpreis.

Das Paket wird ständig aktualisiert und soll in Zukunft auch immer mehr erweitert werden – der Preis ist aber als Flatrate gedacht. Das garantiert die Fachverlagsgruppe allen Lesern.

Sie können auf mehreren Wegen Zugang zu „e.Med“ nutzen:

• Sie wählen einen Testzugang, der für 60 Tage kostenlos ist. Das Testangebot endet automatisch und muss nicht gekündigt werden. Eine in dieser Zeit erstellte Arztwebsite ist nach Ablauf der 60 Tage nicht mehr zugänglich, kann aber später wieder reaktiviert werden, wenn Sie das e.Med-Paket doch noch bestellen.

• Oder Sie nutzen das Frühbucherangebot und bestellen e.Med sofort. Dann erhalten bis zum 31. Mai 2012 das e.Med-Paket für ein Jahr zum Einführungspreis von 24,95 Euro im Monat statt für reguläre 33,25 EUR. Hinzu kommt die Versandkostenpauschale bei Bestellung einer PrintPublikation.

Wenn Sie sich ausführlich über das Paket informieren wollen, sind Sie im Internet bei Springer Medizin bei den „FAQ“ (Frequently Asked Questions) richtig – häufige Fragen zu e.Med und die Antworten darauf. Die Fragen und Antworten finden Sie ganz unten im blauen Kasten auf www.springermedizin.de

Dort finden Sie Antworten zum Beispiel zum Registrierungsprozess, zum Procedere mit der Fortbildungsnummer, zu den PrintPublikationen, die Sie optional zu dem Paket dazu buchen können, zu den verschiedenen Abonnement-Möglichkeiten, zum Beispiel über Gesellschaften, zu den Personalisierungsmöglichkeiten und zu vielen anderen Fragen.

Informationen über das Springer Medizin e.Med-Paket gibt es auch per Telefon über die kostenlose Rufnummer 0800/7780777

Natürlich können Sie sich auch im Internet informieren und dort auch das Paket direkt bestellen. Wer angemeldet ist, kann sofort loslegen und die Inhalte nutzen.

Die Adresse im Internet:  www.springermedizin.de/emed

Springer-Verlag GmbH

12. January 2012 Einladung zur Pressekonferenz anlässlich des Kongresses Pflege 2012

(K)ein Tag ohne Pflege
Was tun, wenn Deutschlands Pflegekräften die Puste ausgeht?

am Donnerstag, 26. Januar 2012, 11.00 Uhr
Hotel Maritim proArte | Salon | Friedrichstraße 151 | 10117 Berlin-Mitte

Egal, ob Krankenhaus, Reha-Klinik, Altenheim oder ambulanter Dienst: Ohne Pflegekräfte geht nichts im Gesundheitswesen. Kaum auszudenken, wenn Pflegende für einen Tag ihre Arbeit niederlegten. Schließlich nehmen die Probleme in der Pflege dramatisch zu: Es fehlt an Zeit, Personal und Nachwuchs. Nachdem das „Jahr der Pflege 2011“ reichlich unspektakulär zu Ende gegangen ist, braucht es ein ganzes Jahrzehnt prak-tischer Problemlösungen. Folgt dem Landärztegesetz jetzt ein Pflegekräftegesetz? Welche Antworten hat die Politik parat, was schlagen Berufsverbände, Ärzte und Versorger vor?

Wir laden Pressevertreter zu einer interdisziplinären Runde mit hochrangigen Vertretern der Pflege, der Medizin und der Gesundheitspolitik ein mit anschließender Diskussion.

Ihre Gesprächspartner:

Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat

Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer und Vize-Präsident der Bundesärztekammer

Thomas Ballast, Vorsitzender, Verband der Ersatzkassen (vdek)

Willi Zylajew, MdB, Pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU

Moderation: Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur Ärzte Zeitung

Das Anmeldeformular zum Download finden Sie hier .

Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer Medizin | Tel. + 49 (6)221 487-8166

Springer-Verlag GmbH

OTC_Navigator Ein Navigator für die Selbstmedikation

In der Beratung zur Selbstmedikation spielen Ärzte und Apotheker eine wichtige Rolle. Der neue OTC_Navigator erreicht beide.

Mit dem OTC_Navigator geht Springer Medizin konsequent den Weg weiter, der mit Apotheker Plus, dem Supplement der Ärzte Zeitung, bereits seit mehr als drei Jahren erfolgreich beschritten wird: Arzt und Apotheker verbindet im Alltag mehr, als sie trennt.

Deshalb nutzen sie das Medium, das beide gemeinsam anspricht. Als potenzielle Empfehler und/oder Verordner (Stichwort: Grünes Rezept) nicht rezeptpflichtiger Arzneimittel können beide Berufsgruppen aus Zeitmangel häufig gar nicht alle Informationen zur Selbstmedikation aufnehmen, verarbeiten, bewerten und dann im Berufsalltag umsetzen.

Genau hier setzt der OTC_Navigator an. Das Supplement erscheint sechsmal im Jahr zu jeweils einem Thema: ausgewählte Indikationen und Themen, die sowohl für Ärzte als auch Apotheker relevant sind. Der OTC_Navigator wird den Apothekertiteln, der Ärzte Zeitung und wechselweise den jeweils themenaffinen Titeln für Fachärzte beigelegt.

Kernstück ist der „Navigator“, eine tabellarische Übersicht von OTC-Substanzen mit Wirkstoff, Dosierung/Einnahmehinweis, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Produktbeispielen. Auflage: 110000 bis 150 000 Exemplare (je nach Indikation).

Die erste Ausgabe –Thema Husten – erscheint am 7.11.11.

Kontakt: marion.bornemann@springer.com

OTC_Navigator

OTC_Navigator 01-2011 - Ein Leitfaden für die Praxis

© Springer Medizin

Media Patienten über Arzt und Apotheker erreichen

Rx- und OTC-Arzneimittelhersteller setzen in ihrer Marketingstrategie auf Kommunikationstools von Springer Medizin. Ein großer Vorteil für Unternehmen ist die beispiellose Vernetzung der Verlagsgruppe im  Arzt- und Patientenbereich.

München, 13.05.2010. Patienten vertrauen in erster Linie ihrem Arzt und möchten aus seiner Hand kompakt und umfassend über ihren Gesundheitszustand informiert werden. Sie wollen stärker in medizinische Entscheidungen eingebunden werden und erwarten, dass der Arzt mehr Zeit für sie hat.

Daran scheitert es oft im Praxisalltag. Hier schafft die Arzt-referenzierte Patienteninformation (ArPI) von Springer Medizin den Brückenschlag zwischen fachlicher Kompetenz bzw. ärztlicher Beratung und aktueller, zielgerichteter Information für Patienten, die der Arzt von Anfang an mitgestalten kann.

Der Arzt spart durch die Handouts kostbare Zeit, ohne dass der Patient das Gefühl hat, nicht genügend beachtet worden zu sein. Es unterstützt seine Beratertätigkeit und führt zu einer intensiveren Arzt-Patientenbindung.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Patientenbroschüre „20 Fragen – 20 Antworten“ zum Thema Erkältung, die Anfang des Jahres in der „Ärzte Zeitung“ beilag. Im Vorfeld fand eine Umfrage unter (Haus-)Ärzten statt, die Springer Medizin mitteilten, welche Fragen zu Erkältungen am häufigsten in der Praxis gestellten werden. Innerhalb von drei Monaten wurden über 400000 Broschüren von Ärzten für ihre Praxis angefordert.

Dieses Beispiel beweist den richtigen Ansatz, sich auf Arzt-referenzierte-Patienteninformationen zu konzentrieren. Alle Aktivitäten im Patienten-/Laiensegment sind in der Abteilung Public Healthcare (PHC) unter der Leitung von Dr. Monika von Berg, Urban & Vogel, München, gebündelt. Mit dem internen Wechsel von Dr. Ulrike Fortmüller in das Team von Monika von Berg hat dieser Bereich eine erfahrene und kompetente Verstärkung zur Kundenberatung und Akquise gewonnen.

Um den Aufbau von Buch und Ratgebern für Patienten aktiv voranzutreiben und die Abteilungen Kundenbetreuung, Projektakquise und Projektmanagement zu verstärken, wechselte auch Carola Herzberg in den Public- Healthcare-Bereich. Außerdem wird in Kürze Suada Hadzic das Team mit ganzer Kraft bei der Kundenbetreuung und Projektkoordination unterstützen.

Die zukunftsträchtige Expansion in der Patientenansprache erweitert das Gesamtangebot von Springer Medizin und etabliert eine weitere wichtige Säule des Unternehmens im Markt der Gesundheitskommunikation. Damit bietet der in Deutschland marktführende Medizin-Fachverlag seinen Partnern und Kunden auch im Bereich der Laienkommunikation attraktive und vielfältige Kooperationsmöglichkeiten, um Produktbotschaften professionell an die Zielgruppe zu transportieren.

Neben dem Projekt „20 Fragen – 20 Antworten“ haben Unternehmen auch die Option, Corporate-Publishing-Projekte in der bekannten Wartezimmerzeitschrift „wissen & gesundheit“ (Druckauflage 80000 Exemplare) und „HautinForm“ zu buchen. Weitere mögliche Kommunikationsinstrumente sind Ernährungsbroschüren, Patienten- und Apothekenratgeber, Wartezimmerplakate und Bücher.

Public Healthcare veranstaltet Diskussionsrunden mit journalistischer Begleitung und realisiert diverse weitere individualisierte Kundenprojekte.

Info und Broschüre zum Download: www.springerfachmedien-medizin.de/phc-info 

Kontakt:
monika.vonberg@springer.com
ulrike.fortmueller@springer.com

(v. li.) Carola Herzberg, Dr. Ulrike Fortmüller, Suada Hadzic, Dr. Monika von Berg

Das Team von „Public Healthcare“ (von links nach rechts): Carola Herzberg, Dr. Ulrike Fortmüller, Suada Hadzic, Dr. Monika von Berg.

© Springer Medizin