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News

Einladung für Medienvertreter zum Interprofessionellen Pflegekongress 2014

In der kommenden Woche findet zum 2. Mal der Interprofessionelle Pflegekongress statt. Entsprechend dem Veranstaltungsmotto „Viele Professionen – ein Patient“ steht an beiden Tagen der fachliche Austausch von verschiedenen Professionen im Gesundheitswesen im Mittelpunkt, mit besonderem Fokus auf den Bereich Pflege.

Liebe Kollegin, lieber Kollege der Presse,

Patienten und Beschäftigte im demografischen Wandel ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Kongresses, das die ganze Bandbreite an aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen abbildet. Die Besucher erfahren mehr über Pflegepraxis, Pflegerecht und Pflegemanagement genauso wie über Berufspolitik und über Themen für das medizinische Fachpersonal. Eine Patientenveranstaltung mit mehr als 300 pflegenden Angehörigen rundet das umfangreiche Kongressprogramm ab.

Auf diese Veranstaltungen möchten wir Ihr besonderes Augenmerk richten und Sie herzlich einladen:  

10. April 2014, 9.00 bis 10.00 Uhr - Kongresseröffnung
Grußworte von Joachim Krieger (Vorsitzender der Geschäftsführung Springer Medizin) und Andrea Fischer, (Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz)
Eröffnungsvortrag durch Andreas Westerfellhaus (Präsident des Deutschen Pflegerates, DPR e.V.)

10. April 2014, 17.00 bis 18.30 Uhr - Pflege fragt – Politik antwortet
Podiumsdiskussion: Michael Junge, Vorsitzender des Sächsischen Pflegerates, diskutiert mit Vertretern der wichtigsten Fraktionen im Sächsischen Landtag.

10. April 2014, 18.00 bis 20.00 Uhr - Entlastung annehmen - Belastung teilen
Patientenveranstaltung für pflegende Angehörige mit Experten der AOK PLUS  sowie Vertretern aus Politik und Hochschule. Experten informieren über Möglichkeiten einer individuellen Pflegeberatung und stellen aktuelle Initiativen vor. Anschließende Gesprächsrunde mit allen Anwesenden.

Bitte akkreditieren Sie sich über unser Anmeldeformular oder melden sich über den u.g. Pressekontakt an. Das ausführliche Kongressprogramm finden Sie hier. Mehr Informationen zu weiteren Kongressen von Springer Medizin hier.

Mit den besten Grüßen
Uschi Kidane | Springer Medizin | Corporate Communications

Pressekontakt: Uschi Kidane | Springer Medizin | tel 06221 487-8166 |
Kongressorganisation: Andrea Tauchert | Springer Medizin | tel 030 82787-5510 |

Springer-Verlag GmbH

Einladung zur Pressekonferenz: Mit dem Rücken an der Wand – Rien ne va plus!

Folgt jetzt die große Pflegereform oder der Kollaps einer Branche?
Sowohl professionell Pflegende als auch viele pflegende Angehörige stehen am Limit ihrer Belastungsgrenze und warten auf überfällige Reformen. Mit der neuen Legislaturperiode richten sich alle Augen erwartungsvoll auf die große Koalition: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wird in Vertretung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Deutschen Pflegetag eröffnen. Sein Kommen deutet eine ganze Branche als Signal, dass die Pflege endlich zum Topthema der Politik geworden ist.   

Wie sehen die Konzepte der Zukunft im Sinne einer professionellen, verlässlichen und finanzierbaren Pflege aus? Wann wird der Begriff der Pflegebedürftigkeit überarbeitet und gesetzlich verankert? Wie entlasten wir Familien bei der Pflege von Angehörigen? Wie sehen neue Versorgungskonzepte aus, die es erlauben, dass Bedürftige länger zu Hause leben können? Wie werden wir dem Fachkräftemangel Herr? Wie machen wir den Pflegeberuf attraktiver? Und wie garantieren wir mehr Qualität in der Pflege, ohne den administrativen Aufwand zu erhöhen?

Alle Reformen müssen sich an einem bedeutenden gesellschaftspolitischen Ziel orientieren, nämlich der Sicherstellung einer qualifizierten Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in dieser Gesellschaft. Mit seinen verschiedenen Mitgliedsverbänden wird der Deutsche Pflegetag in diesem Sinne zukünftig entscheidende Impulse setzen – diskutieren Sie in der Pressekonferenz zum Auftakt des dreitägigen Kongresses mit wichtigen Akteuren der Pflegebranche.


Ihre Gesprächspartner:

Jürgen Graalmann……………………Vorstandsvorsitzender, AOK Bundesverband
Dr. Gerd Landsberg…………………Geschäftsführendes Präsidialmitglied, Deutscher Städte- und Gemeindebund
Andreas Westerfellhaus …………….Präsident des Deutschen Pflegerats

Moderation:  Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur der Ärzte Zeitung

                                                                                                                                        
Anmeldung zur PK am 23. Januar um 11 Uhr sowie zur
Kongresseröffnung am 23. Januar um 14 Uhr mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe an:
Patrizia Darstein | Springer Medizin | Fax + 49 (0) 6221 487-68397

Das Anmeldeformular für die Presseveranstaltungen zum Download hier. Kongressprogramm hier.

Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer Medizin | tel + 49 (0) 6221 487-8166

Springer-Verlag

Einladung zur Pressekonferenz Arzneiverordnungs-Report 2013

Wie entwickeln sich die Arzneimittelausgaben in Deutschland? Wo und in welcher Höhe gibt es Einsparpotenziale? Wie hat das AMNOG die Einführung neuer Arzneimittel beeinflusst? Gibt es bereits AMNOG-Effekte auf das deutsche Preisniveau im europäischen Vergleich? Experten aus Pharmakologie, Krankenversicherung, Selbstverwaltung und Ärzteschaft kommentieren die aktuellen Verordnungsdaten.

am Donnerstag, 12. September 2013, 11.00 Uhr
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin-Mitte

Der Arzneiverordnungs-Report stellt seit 1985 jährlich die ambulanten Arzneiverordnungen von Vertragsärzten dar. Darüber hinaus liefert das Buch Analysen zu Änderungen im deutschen Arzneimittelmarkt. Dem Report 2013 liegen 716 Millionen Verordnungen für Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Grunde, die im Jahr 2012 von 203.599 Vertragsärzten ausgestellt wurden. Erstmals wird der immense Markt der Zytostatikazubereitungen ausgeleuchtet. Die mit dem Verordnungsverhalten verbundenen Kosten werden im Hinblick auf Einsparmöglichkeiten diskutiert. Der aktuelle Report fokussiert die Auswirkungen der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel im Rahmen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG). Jede Ausgabe des Arzneiverordnungs-Reports wird in der Branche mit großer Spannung erwartetet. Auch in anderen europäischen Ländern finden die Ergebnisse des Reports Beachtung.


Ihre Gesprächspartner:

Prof. em. Dr. med. Ulrich Schwabe - Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports, Pharmakologisches Institut der Universität Heidelberg

Dr. rer. soc. Dieter Paffrath - Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, AOK NORDWEST

Uwe Deh - Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes

Josef Hecken - Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig - Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Das Anmeldeformular zum Download finden Sie hier.

Antwort an myriam.schmoee@springer.com oder per Fax an: 06221 487-68397


Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer Medizin | Tel. + 49 (6)221 487-8166 | uschi.kidane@springer.com

24. February 2012 Ein Website-Baukasten speziell für Ärzte erleichtert den Einstieg ins Internet

Eine Arztwebsite kann dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu verbessern. Doch die Mehrheit der Praxen ist gar nicht online präsent. Mit e.Praxis erleichtert Springer Medizin Ärzten den Einstieg in die Online-Welt.

Neu-Isenburg (ger). „300 Schnelltester gesucht!“ – im vergangenen Herbst startete die Verlagsgruppe Springer Medizin, zu der auch die „Ärzte Zeitung“ gehört, mit einem neuen Angebot, das niedergelassenen Ärzten den Weg zu einer eigenen Website erleichtert will. Bis Jahresende waren 300 Tester gefunden, die mit dem Homepage-Baukasten ohne Programmierkenntnisse ihre Website konstruieren und erste Erfahrungen im Internet sammeln konnten.

Die Phase des Beta-Tests ist jetzt erfolgreich abgeschlossen, die Tester konnten den Baukasten gut anwenden. Mit dem Modul e.Praxis können Ärzte nun ihre eigene Praxishomepage erstellen.

e.Praxis ist Teil des e.Med-Pakets von Springer Medizin, das jetzt an den Start gegangen ist. Das Modul ist vor allem für niedergelassene Ärzte, die bisher nicht im Internet vertreten sind, eine gute Gelegenheit, mit wenig Aufwand einen professionellen Webauftritt zu bekommen. Immer mehr Patienten suchen ihre Ärzte über das Internet – wer da nicht im Web präsent ist, verpasst die Chance, auch neue Patienten für seine Praxis zu gewinnen.

Der Baukasten von e.Praxis ist speziell für Ärzte entwickelt worden. Er erlaubt Ärzten, ohne Programmierkenntnisse in weniger als einer Stunde eine fertige Website zu entwickeln und mit wenig Aufwand ständig aktuell zu halten.

Nutzer von e.Praxis haben die Wahl zwischen mehreren Layouts. Außerdem ist die Grundfarbe der Website frei wählbar und kann an die Farbe der Praxis angepasst werden. Basisinformationen wie Praxisöffnungszeiten und Praxisteam (inklusive Foto) lassen sich schnell zusammenstellen, aber auch Leistungsangebote der Praxis, IGeL-Angebote und ähnliches mehr sind im Baukasten schnell umgesetzt. Urlaubszeiten oder Vertretungsregelungen an Wochenenden lassen sich unkompliziert einpflegen.

Die Websites der Testärzte, die mit dem Baukasten gearbeitet haben, können sich überwiegend sehen lassen. „Meine Diagnose: Hervorragend gelungener Website-Baukasten, die Bedienung macht riesig Spaß“, schreibt ein Allgemeinmediziner aus Baden Württemberg.

Einen besonders guten Eindruck machen Websites immer dann, wenn sie aktuelle Infos enthalten. Das wird bei e.Praxis dadurch gewährleistet, dass Springer Medizin täglich automatisch Medizin-News zu aktuellen Themen aus der Gesundheitspolitik auf die Arzt-Website stellt. Die Nachrichten stammen unter anderem aus der „Ärzte Zeitung“. In Zukunft sollen Ärzte zusätzlich Medizin-Dossiers, zugeschnitten auf das Angebot der Praxis, auf ihre Website laden können. Die Informationen sind speziell aufbereitet für die Kommunikation für Patienten und können zum Beispiel zur Erläuterung eines Krankenbildes ausgedruckt werden.

Aber e.Praxis bietet künftig noch viel mehr: Egal ob ein Arzt sich seine personalisierte Wartezimmerzeitschrift „Wissen und Gesundheit“ dort kostenlos bestellen oder Broschüren zu einzelnen Indikationsgebieten für Patienten herunterladen möchte – e.Praxis soll das Modul werden, wo niedergelassene Ärzte alles finden, was sie für eine inhaltlich richtige Patientenkommunikation über die Beratung in der Praxis hinaus benötigen. Das Beispiel EHEC hat es gezeigt, wie wichtig es ist, schnell, Checklisten oder fundiertes Informationsmaterial für Betroffene oder Interessierte zur Hand zu haben oder über die eigene Homepage dem Patienten zur Verfügung zu stellen.

Übrigens: Treten bei der Erstellung der Praxishomepage doch einmal Fragen auf, steht eine Hotline zur Verfügung: 0800/7780777

www.springermedizin.de/emed

Arzt-Webseite Radiologisches Zentrum Erbach

Arzt-Website aus dem Baukasten von e.Praxis.

© Radiologisches Zentrum Erbach

24. February 2012 Einführungsangebot für Frühbucher: So kommen Sie zu Ihrem e.Med-Paket!

Mitte Februar ist die Fachverlagsgruppe Springer Medizin mit dem e.Med-Paket auf den Markt gegangen. Wenn Sie das Paket buchen, haben Sie Zugriff auf alle Inhalte von Springer Medizin zu einem festen monatlichen Pauschalpreis.

Das Paket wird ständig aktualisiert und soll in Zukunft auch immer mehr erweitert werden – der Preis ist aber als Flatrate gedacht. Das garantiert die Fachverlagsgruppe allen Lesern.

Sie können auf mehreren Wegen Zugang zu „e.Med“ nutzen:

• Sie wählen einen Testzugang, der für 60 Tage kostenlos ist. Das Testangebot endet automatisch und muss nicht gekündigt werden. Eine in dieser Zeit erstellte Arztwebsite ist nach Ablauf der 60 Tage nicht mehr zugänglich, kann aber später wieder reaktiviert werden, wenn Sie das e.Med-Paket doch noch bestellen.

• Oder Sie nutzen das Frühbucherangebot und bestellen e.Med sofort. Dann erhalten bis zum 31. Mai 2012 das e.Med-Paket für ein Jahr zum Einführungspreis von 24,95 Euro im Monat statt für reguläre 33,25 EUR. Hinzu kommt die Versandkostenpauschale bei Bestellung einer PrintPublikation.

Wenn Sie sich ausführlich über das Paket informieren wollen, sind Sie im Internet bei Springer Medizin bei den „FAQ“ (Frequently Asked Questions) richtig – häufige Fragen zu e.Med und die Antworten darauf. Die Fragen und Antworten finden Sie ganz unten im blauen Kasten auf www.springermedizin.de

Dort finden Sie Antworten zum Beispiel zum Registrierungsprozess, zum Procedere mit der Fortbildungsnummer, zu den PrintPublikationen, die Sie optional zu dem Paket dazu buchen können, zu den verschiedenen Abonnement-Möglichkeiten, zum Beispiel über Gesellschaften, zu den Personalisierungsmöglichkeiten und zu vielen anderen Fragen.

Informationen über das Springer Medizin e.Med-Paket gibt es auch per Telefon über die kostenlose Rufnummer 0800/7780777

Natürlich können Sie sich auch im Internet informieren und dort auch das Paket direkt bestellen. Wer angemeldet ist, kann sofort loslegen und die Inhalte nutzen.

Die Adresse im Internet:  www.springermedizin.de/emed

Springer-Verlag GmbH

12. January 2012 Einladung zur Pressekonferenz anlässlich des Kongresses Pflege 2012

(K)ein Tag ohne Pflege
Was tun, wenn Deutschlands Pflegekräften die Puste ausgeht?

am Donnerstag, 26. Januar 2012, 11.00 Uhr
Hotel Maritim proArte | Salon | Friedrichstraße 151 | 10117 Berlin-Mitte

Egal, ob Krankenhaus, Reha-Klinik, Altenheim oder ambulanter Dienst: Ohne Pflegekräfte geht nichts im Gesundheitswesen. Kaum auszudenken, wenn Pflegende für einen Tag ihre Arbeit niederlegten. Schließlich nehmen die Probleme in der Pflege dramatisch zu: Es fehlt an Zeit, Personal und Nachwuchs. Nachdem das „Jahr der Pflege 2011“ reichlich unspektakulär zu Ende gegangen ist, braucht es ein ganzes Jahrzehnt prak-tischer Problemlösungen. Folgt dem Landärztegesetz jetzt ein Pflegekräftegesetz? Welche Antworten hat die Politik parat, was schlagen Berufsverbände, Ärzte und Versorger vor?

Wir laden Pressevertreter zu einer interdisziplinären Runde mit hochrangigen Vertretern der Pflege, der Medizin und der Gesundheitspolitik ein mit anschließender Diskussion.

Ihre Gesprächspartner:

Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat

Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer und Vize-Präsident der Bundesärztekammer

Thomas Ballast, Vorsitzender, Verband der Ersatzkassen (vdek)

Willi Zylajew, MdB, Pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU

Moderation: Wolfgang van den Bergh, Chefredakteur Ärzte Zeitung

Das Anmeldeformular zum Download finden Sie hier .

Kontakt und Information:
Uschi Kidane | Springer Medizin | Tel. + 49 (6)221 487-8166

Springer-Verlag GmbH

OTC_Navigator Ein Navigator für die Selbstmedikation

In der Beratung zur Selbstmedikation spielen Ärzte und Apotheker eine wichtige Rolle. Der neue OTC_Navigator erreicht beide.

Mit dem OTC_Navigator geht Springer Medizin konsequent den Weg weiter, der mit Apotheker Plus, dem Supplement der Ärzte Zeitung, bereits seit mehr als drei Jahren erfolgreich beschritten wird: Arzt und Apotheker verbindet im Alltag mehr, als sie trennt.

Deshalb nutzen sie das Medium, das beide gemeinsam anspricht. Als potenzielle Empfehler und/oder Verordner (Stichwort: Grünes Rezept) nicht rezeptpflichtiger Arzneimittel können beide Berufsgruppen aus Zeitmangel häufig gar nicht alle Informationen zur Selbstmedikation aufnehmen, verarbeiten, bewerten und dann im Berufsalltag umsetzen.

Genau hier setzt der OTC_Navigator an. Das Supplement erscheint sechsmal im Jahr zu jeweils einem Thema: ausgewählte Indikationen und Themen, die sowohl für Ärzte als auch Apotheker relevant sind. Der OTC_Navigator wird den Apothekertiteln, der Ärzte Zeitung und wechselweise den jeweils themenaffinen Titeln für Fachärzte beigelegt.

Kernstück ist der „Navigator“, eine tabellarische Übersicht von OTC-Substanzen mit Wirkstoff, Dosierung/Einnahmehinweis, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Produktbeispielen. Auflage: 110000 bis 150 000 Exemplare (je nach Indikation).

Die erste Ausgabe –Thema Husten – erscheint am 7.11.11.

Kontakt: marion.bornemann@springer.com

OTC_Navigator

OTC_Navigator 01-2011 - Ein Leitfaden für die Praxis

© Springer Medizin

Media Patienten über Arzt und Apotheker erreichen

Rx- und OTC-Arzneimittelhersteller setzen in ihrer Marketingstrategie auf Kommunikationstools von Springer Medizin. Ein großer Vorteil für Unternehmen ist die beispiellose Vernetzung der Verlagsgruppe im  Arzt- und Patientenbereich.

München, 13.05.2010. Patienten vertrauen in erster Linie ihrem Arzt und möchten aus seiner Hand kompakt und umfassend über ihren Gesundheitszustand informiert werden. Sie wollen stärker in medizinische Entscheidungen eingebunden werden und erwarten, dass der Arzt mehr Zeit für sie hat.

Daran scheitert es oft im Praxisalltag. Hier schafft die Arzt-referenzierte Patienteninformation (ArPI) von Springer Medizin den Brückenschlag zwischen fachlicher Kompetenz bzw. ärztlicher Beratung und aktueller, zielgerichteter Information für Patienten, die der Arzt von Anfang an mitgestalten kann.

Der Arzt spart durch die Handouts kostbare Zeit, ohne dass der Patient das Gefühl hat, nicht genügend beachtet worden zu sein. Es unterstützt seine Beratertätigkeit und führt zu einer intensiveren Arzt-Patientenbindung.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Patientenbroschüre „20 Fragen – 20 Antworten“ zum Thema Erkältung, die Anfang des Jahres in der „Ärzte Zeitung“ beilag. Im Vorfeld fand eine Umfrage unter (Haus-)Ärzten statt, die Springer Medizin mitteilten, welche Fragen zu Erkältungen am häufigsten in der Praxis gestellten werden. Innerhalb von drei Monaten wurden über 400000 Broschüren von Ärzten für ihre Praxis angefordert.

Dieses Beispiel beweist den richtigen Ansatz, sich auf Arzt-referenzierte-Patienteninformationen zu konzentrieren. Alle Aktivitäten im Patienten-/Laiensegment sind in der Abteilung Public Healthcare (PHC) unter der Leitung von Dr. Monika von Berg, Urban & Vogel, München, gebündelt. Mit dem internen Wechsel von Dr. Ulrike Fortmüller in das Team von Monika von Berg hat dieser Bereich eine erfahrene und kompetente Verstärkung zur Kundenberatung und Akquise gewonnen.

Um den Aufbau von Buch und Ratgebern für Patienten aktiv voranzutreiben und die Abteilungen Kundenbetreuung, Projektakquise und Projektmanagement zu verstärken, wechselte auch Carola Herzberg in den Public- Healthcare-Bereich. Außerdem wird in Kürze Suada Hadzic das Team mit ganzer Kraft bei der Kundenbetreuung und Projektkoordination unterstützen.

Die zukunftsträchtige Expansion in der Patientenansprache erweitert das Gesamtangebot von Springer Medizin und etabliert eine weitere wichtige Säule des Unternehmens im Markt der Gesundheitskommunikation. Damit bietet der in Deutschland marktführende Medizin-Fachverlag seinen Partnern und Kunden auch im Bereich der Laienkommunikation attraktive und vielfältige Kooperationsmöglichkeiten, um Produktbotschaften professionell an die Zielgruppe zu transportieren.

Neben dem Projekt „20 Fragen – 20 Antworten“ haben Unternehmen auch die Option, Corporate-Publishing-Projekte in der bekannten Wartezimmerzeitschrift „wissen & gesundheit“ (Druckauflage 80000 Exemplare) und „HautinForm“ zu buchen. Weitere mögliche Kommunikationsinstrumente sind Ernährungsbroschüren, Patienten- und Apothekenratgeber, Wartezimmerplakate und Bücher.

Public Healthcare veranstaltet Diskussionsrunden mit journalistischer Begleitung und realisiert diverse weitere individualisierte Kundenprojekte.

Info und Broschüre zum Download: www.springerfachmedien-medizin.de/phc-info 

Kontakt:
monika.vonberg@springer.com
ulrike.fortmueller@springer.com

(v. li.) Carola Herzberg, Dr. Ulrike Fortmüller, Suada Hadzic, Dr. Monika von Berg

Das Team von „Public Healthcare“ (von links nach rechts): Carola Herzberg, Dr. Ulrike Fortmüller, Suada Hadzic, Dr. Monika von Berg.

© Springer Medizin

11. April 2011 Qualifizierte Aufklärung ist der Schlüssel zum Erfolg im Kampf gegen Darmkrebs

Nachdem Springer Medizin mit dem Felix Burda Award 2010 ausgezeichnet worden ist, setzt der Verlag um so intensiver auf kontinuierliche und qualifizierte Aufklärung.

Berlin/Neu-Isenburg/Heidelberg/München, 10. April 2011. In Deutschland sterben immer noch 27.000 Menschen jährlich an Darmkrebs, obwohl dies nachweislich die einzige Krebserkrankung ist, die jeder einzelne durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen verhindern kann. Aber die Angst vor der Untersuchung und mangelndes Wissen über die schützenden Vorsorgemaßnahmen halten immer noch zu viele Menschen davon ab, zur Früherkennung zu gehen. Deswegen führt kein Weg an einer qualifizierten Aufklärung vorbei. Springer Medizin setzt dabei einerseits auf eine kontinuierliche Ansprache der verschiedenen medizinischen Fachkreise und andererseits auf eine gezielte Arzt- oder Apotheker-referenzierte Patienten-Kommunikation. Das heißt, über den Arzt oder Apotheker seines Vertrauens bekommt der Patient valides Material, das ihn rund um das Thema Darmkrebs und Prävention informiert. Im Vorjahr ist der Verlag für seine Medienkampagnen, die sich an über 2 Mio Menschen in Deutschland richteten, mit dem Felix-Burda-Award Journalism for Prevention ausgezeichnet worden. Diese Würdigung ist mehr als Ansporn, die Aufklärungsarbeit konsequent fortzuführen.

„Wir unterstützen völlig den Aufruf der Familienministerin und diesjährigen Schirmherrin des Darmkrebsmonats 2011 Kristina Schröder: erst wenn ein stärkeres Bewusstsein vorhanden sein wird, dass diese Erkrankung jeden einzelnen treffen kann, werden die Menschen die ihnen angebotenen Vorsorgemaßnahmen ergreifen“, erklärt Harm van Maanen, Executive Vice President von Springer Medizin. „Wir als führender Fachverlag haben auch in diesem Jahr – und natürlich im Monat März ganz besonders – die Wichtigkeit der Darmkrebsprävention thematisiert. Da unsere Einheit innerhalb von Springer einen 100 prozentigen Marktzugang zur Zielgruppe der Ärzte hat, ist durch uns eine qualifizierte und flächendeckende Information gewährleistet. Auch in den Folgejahren werden wir das Engagement der Felix-Burda Stiftung mit kontinuierlicher Aufklärungsarbeit seitens unseres Hauses unterstützen.“

An die Ärzteschaft in Deutschland hat Springer Medizin seit Jahresanfang über 50 Beiträge in gedruckten Medien veröffentlicht, online sind es noch einmal deutlich mehr. Vor allem ist hier die Arbeit der Ärzte Zeitung zu nennen, aber auch verschiedene Facharztzeitschriften sowie Magazine von Springer Medizin. Ein Wartezimmerplakat wurde an alle Hausarztpraxen versandt, das Patienten für dieses Thema sensibilisiert. Aufgegriffen wurde das Thema Darmkrebs und was jeder dagegen tun kann auch in dem Gesundheitsratgeber Gesund werden und bleiben, mit dem sich Springer Medizin direkt an die Bevölkerung wendet. Er ist erneut in einer Auflage von 2 Mio erschienen und kostenlos in Apotheken erhältlich.

Springer Medizin ist führender Anbieter von Fachinformationen im Gesundheitswesen in Deutschland. Die Produktpalette umfasst Zeitschriften, Zeitungen, Bücher und Online-Angebote für alle Arztgruppen, Pharmazeuten, Heilberufe und medizinisch interessierte Laien.

 

Kontakt: Uschi Kidane | Leiterin Presse | Springer Medizin | Tel. 06221 487-8166

24. February 2011 Interview mit Harm van Maanen: "Wir mussten auch selbst eine Lernkurve bewältigen"

Vor gut einem Jahr entstand nach dem Zusammenschluss von sieben Springer-Einzelverlagen die Dachmarke Springer Medizin. Im Gespräch mit der Arzneimittel Zeitung beschreibt Harm van Maanen, Executive Vice President, wie die Kommunikationspartner aus der Healthcare-Branche von der Bündelung der Kräfte beim führenden deutschen Anbieter von Fachinformationen im Gesundheitswesen profitieren.

Wie haben die Kunden und Kommunikationspartner aus der Pharmazeutischen Industrie das erste Jahr Springer Medizin wahrgenommen?

Vorweg, das Jahr 2010 war voller politischer Überraschungen, weshalb viele Kunden, aber auch wir, zunächst ganz andere Herausforderungen meistern mussten, dennoch hat sich die Dachmarke sehr schnell einen Namen gemacht. Das erste Jahr haben wir intensiv dazu verwendet, in sehr vielen Gesprächen den Kunden zu erklären, welche Chancen sich für sie aus dem Zusammenschluss ergeben.

Die Variabilität und die Flexibilität der Kommunikationsleistungen, die wir anbieten können, haben sich ja enorm vergrößert. Wir mussten aber auch erkennen, dass wir zunächst auch selbst eine Lernkurve zu bewältigen hatten. Der einzelne Mitarbeiter kam ja praktisch aus einem Siebtel Verlag, und aus seiner Sicht hat sich das Portfolio versiebenfacht.

Können Sie einmal an einem Beispiel darstellen, was Springer Medizin heute kann, was mit der alten Verlagsstruktur nicht möglich gewesen wäre?

Ich glaube, unsere redaktionelle Serie „Interview des Monats“ ist ein gutes Beispiel dafür, was Springer Medizin durch die Vernetzung des gesamten Portfolios leisten kann.

Diese Interviews mit führenden Leuten aus dem Gesundheitswesen, der Gesundheitspolitik oder der Gesundheitswirtschaft werden intensiv vorbereitet, und wir stimmen mit unseren Gesprächspartnern im Vorfeld ab, für welche Themen, die wir ansprechen wollen, sich welche Lesergruppen interessieren. Danach wählen wir die Medien aus, in denen das Interview oder Module daraus erscheinen.

Bei einem Arzneimittelhersteller nimmt zum Beispiel außer dem Geschäftsführer oder dem Vorstand auch der Entwicklungs- oder der Forschungsleiter teil, sodass wir sowohl die wirtschaftlichen, die gesundheitspolitischen als auch die wissenschaftlichen und indikationsspezifischen Fragen besprechen und die Akzente je nach Medium dann auch unterschiedlich gewichten können.

Wie wird das Konzept von den Interviewpartnern aufgenommen?

Denen gefällt das sehr gut, denn sie müssen nicht mit 117 einzelnen Redakteuren sprechen. Und die Leser profitieren dank der guten Vorbereitung von anspruchsvollen Inhalten.

Wir erleben, wie sich durch solche redaktionellen Konzepte auch das Niveau der Gespräche mit unseren Kunden ändert. Denn sie wissen, dass wir nicht nur den Anzeigenplatz liefern, sondern auch ein Kommunikationspartner sind. Man redet dann nicht mehr nur über Geld, sondern über Jahreskonzepte und die Grundzüge der Zusammenarbeit.

Reden wir mal über die Rolle der Onlinemedien bei Springer Medizin. In der Medienlandschaft läuft ja noch immer ein seltsam altmodischer Diskurs. „Print ist tot“, behaupten die einen. „Ärzte haben sowieso keine Zeit, online zu gehen“, sagen die anderen.

Es ist doch erstaunlich, dass die Ärzte Zeitung online täglich genauso viele Leser hat wie die gedruckte Ausgabe. Die Zahl der Online-Nutzer auf www.aerztezeitung.de nimmt kontinuierlich zu, und gleichzeitig ist die Reichweite der gedruckten Ausgabe, wie wir aus der Leseranalyse LA-MED wissen, gleich bleibend hoch.

Für eine Tageszeitung sind das beachtliche Ergebnisse. Zählt man beide Werte zusammen, generieren wir am Tag nahezu 80000 Leser. Ich glaube, Verlage machen etwas falsch, wenn sie Online und die gedruckten Medien als zwei getrennte Welten betrachten. Für uns gehen Print und Online Hand in Hand. Wir wollen in beiden Welten auf einem gleich hohen Niveau den Arzt, den Leser genau mit den Informationen versorgen, die er einfordert.

Harm van Maanen im Newsroom der Ärzte Zeitung in Neu-Isenburg

Newsrooms, wie hier bei der Ärzte Zeitung in Neu-Isenburg, gibt es an allen Standorten von Springer Medizin.

© Michaela Illian

Wie gelingt das?

Weil wir online praktisch in Echtzeit verfolgen können, welche Themen den Arzt gerade beschäftigen, was ihn umtreibt. Das hat direkte Rückwirkung auf die gedruckte Zeitung. Indem wir auch in der Tageszeitung diese Interessen bedienen, wächst die Qualität der Beiträge.

Das Risiko, an den Leserinteressen vorbei zu schreiben, ist damit minimal. Wenn wir mit unseren Themen das ansprechen, was unseren Lesern auf den Nägeln brennt, steigt nicht nur die Leserzahl, sondern ganz sicher auch die Leseintensität und die Verweildauer auf einer Seite, und das ist auch gut für die klassische Printanzeige.

Wir werden im nächsten Monat eine große Initiative bekannt geben können, die ebenfalls deutlich unterstreicht, wie Online- und Printmedien in einen Interaktionsmodus mit dem Anzeigenkunden gestellt werden können. An diesem Projekt haben wir lange gearbeitet zusammen mit drei Partnern.

Funktioniert das Zusammenspiel von Print und Online auch bei der CME-Fortbildung?

Da besonders. Springer Medizin liefert etwa jeden fünften, vielleicht sogar jeden vierten Fortbildungspunkt in Deutschland. Nur schon auf unseren Portalen rechnen wir 2011 mit etwa 650000 CME-Fortbildungen. Das sind immerhin 1,95 Millionen CME-Punkte.

Wir sind im Bereich der Online-Fortbildung deshalb so stark, weil die Fortbildungsthemen fester inhaltlicher Bestandteil der Printmedien sind. Die Leser sagen sich, jetzt habe ich den Artikel gelesen, jetzt beantworte ich auch die CME-Fragen online und hole mir dazu die drei Punkte. So etwas kann man heute nicht ausschließlich online erreichen, denn der Wegweiser zur Online-Welt sind noch immer die gedruckten Medien.

Außer den Healthcare Professionals kommen auch immer mehr Verbraucher und Patienten mit Springer Medizin in Berührung. Wenn sie zum Beispiel von ihrem Arzt eine von mehr als 400000 Erkältungsbroschüren oder vom Apotheker eines von 2 Millionen Exemplaren des neuen Ratgebers Gesundheit und Pharmazie ausgehändigt bekommen, dann halten sie ein Produkt von Springer Medizin in den Händen. Wandelt sich die Fachverlagsgruppe zum Publikumsverlag?

Definitiv nicht. Wir haben uns im Gegenteil ganz bewusst dafür entschieden, dass wir nur referenzierte Kommunikationsmittel unseren Primärzielgruppen, also Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zur Verfügung stellen.

Wir unterstützen den Arzt, der sagt, ich möchte, dass mein Patient genau dieses Wissen zu seiner Krankheit oder zur Krankheitsvorsorge vermittelt bekommt. Was bedeutet es, wenn ich Diabetes habe? Was bedeutet es, wenn ich erkältet bin? Was kann ich tun, was muss ich lassen?

Der behandelnde Arzt hat in der Regel ja nicht ausreichend Zeit, all diese Fragen zu beantworten, er wird dafür auch nicht honoriert. Mit unseren Patientenbroschüren nehmen wir ihm einen Teil dieser Kommunikationsarbeit ab. Wir vermindern den Beratungsaufwand.

Wer bestimmt, was drin steht?

In hohem Maße sind das die Ärzte selbst. Wir nutzen unsere Medien, um mit den Ärzten über eine Umfrage abzuklären: Was sind denn die Fragen, die gestellt und beantwortet werden müssen? Dann stimmen wir in unseren medizinischen Fachredaktionen die Antworten ab.

Was wir nicht machen: Wir bauen keinen Druck über das Publikum auf. Wir sagen nicht, lieber Patient, nur der ist ein guter Arzt, der diese Information vorrätig hat. Dann würden wir unsere Fachleser ja zwingen, Produkte zu ordern, bei denen sie vielleicht nicht voll dahinterstehen.

Wir stellen stattdessen so eine Broschüre unseren Lesern vor und legen ein Exemplar dem passenden Medium bei. Wenn sie es gut finden, bestellen sie es. Die Auflagen gehen also nur an Ärzte, Zahnärzte oder Apotheker, die voll hinter dem Inhalt stehen. Unsere Leser sind ja zu Recht sehr sensibel. Sie schauen sich natürlich ganz genau an, was sie da weitergeben.

Wir schaffen einen Informationstransfer, der zu 100 Prozent gewünscht ist. Für den Kunden bedeutet das: Wir können eine recht zuverlässige Prognose über die Zahl der zu erwartenden Bestellungen abgeben und darüber mit ihm eine Zielvereinbarung schließen. Wir beobachten, dass sich dank dieser Angebote der Verkaufsprozess zunehmend umdreht: Die Kunden kommen zu uns und sagen, so etwas möchte ich auch haben.

Wie Springer Medizin Patienten informiert – Eine Case Study

Ein Beispiel, wie Springer Medizin an das Thema Patienteninformation herangeht, ist die Broschüre „Erkältungskrankheiten – 20 Fragen und Antworten“.

Das Konzept: Menschen mit Erkältung sind ein typisches Bild in der Praxis des Allgemeinarztes. Ihm fehlt aber die Zeit, sich mit allen Fragen zu beschäftigen, die seine Patienten dazu haben.

Einen Teil des Beratungsaufwandes sollte ihm eine Broschüre abnehmen, in der die Antworten auf die 20 häufigsten Fragen rund um eine Erkältung bereits beantwortet werden.  Die Zeit gewinnt der Arzt für Diagnose und Behandlung.

Die Umsetzung: Was Patienten zu ihren Erkrankungen wissen wollen und wissen müssen, erfährt man am besten von ihren Ärzten. Deshalb befragte Springer Medizin erst einmal die Leser, bevor die medizinische Fachredaktion mit dem Verfassen der Broschüre begann.

Das Ergebnis war ein Booklet, in dem steht, was wirklich wichtig ist, wenn man eine Erkältung hat. Kurze, klare und fachkundige Antworten.

Der Erfolg: Ärzte sollen und wollen die Informationen kennen, die sie an ihre Patienten weitergeben. Deshalb lag am 14. Januar der „Ärzte Zeitung“ ein Exemplar der

Patientenbroschüre bei, ein Bestellfax für die ersten 100 Exemplare und ein Poster, mit dem die Ärzte ihre Patienten auf die Broschüre aufmerksam machen konnten. Die Nachfrage setzte erwartungsgemäß sofort ein, und schon in den ersten drei Wochen waren 400000 Exemplare der Broschüre bei den Ärzten.

Wie sehr das Booklet den Bedürfnissen entsprach, zeigen auch die vielen Leserbriefe. Typisch für die Resonanz ist die E-Mail einer Hausärztin: „Diese Broschüre ist ja endlich mal etwas, was uns die Arbeit erleichtert“, schrieb sie und bestellte gleich 300 Exemplare nach.

Die Partnerschaft: Ärzten und Apothekern dabei zu helfen, ihre Patienten zu informieren, ist eine Spezialität von Springer Medizin. In dieser Produktreihe erscheinen Patientenbroschüren zu medizinischen oder sozialrechtlichen Fragen, Wartezimmerposter zur Unterstützung von Prävention, Compliance oder Disease Awareness oder etwa der „Ratgeber Pharmazie – Gesund werden und bleiben“, den die Apotheker an ihre Kunden weitergeben.

Viele Projekte entstehen in Zusammenarbeit mit Partnern. Diese können darauf vertrauen, dass sie damit referenzierte, von Fachredaktionen verfasste Information unterstützen, die ausschließlich aus der Hand von Healthcare Professional zum Patienten gelangen.

Harm van Maanen

"Print und Online gehen bei uns Hand in Hand." Harm van Maanen, Springer Medizin

© Michaela Illian / Ärzte Zeitung