Für die Deutsche Hospiz Stiftung nahm die Schirmherrin Uschi Glas den Preis in Empfang, für die Deutsche KinderKrebshilfe die Schirmherrin Professor Dr. Dagmar Schipanski.
Beide Organisationen erhielten von den Lesern der "Ärzte Zeitung" und der 120 Springer Medizin-Fachtitel exakt die gleiche Zahl an Stimmen. Zur Wahl standen insgesamt zehn soziale Einrichtungen. Beide Organisationen erhalten ein Springer-Medienpaket in Höhe von 100 000 Euro. Die Präsidentin der KinderKrebshilfe, Professor Dagmar Schipanski, zeigte sich "gerührt und berührt" über die Auszeichnung. Heute überlebten rund 80 Prozent der Kinder die Diagnose Krebs. Vor 30 Jahren sei es nur jedes fünfte Kind gewesen. Der geschäftsführende Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, sagte, schon die Nominierung für den Preis habe ihn völlig überrascht, weil es eigentlich zur Aufgabe der Stiftung gehöre, "unbequem zu sein".
Gastgeber Harm van Maanen, Executive Vice President von Springer Medizin zum Charity Award: "Wir wollten Brücken bauen und zusätzlich zu Ideen und Innovationen auch die andere Seite auszeichnen - Organisationen, die schwer kranken Menschen in ihrer Not helfen." Die Deutsche Hospiz Stiftung vertritt die Anliegen von Schwerstkranken. Die Deutsche KinderKrebshilfe engagiert sich unter anderem für den Auf- und Ausbau von Kinderkrebszentren.






